Dies ist eine Zusammenfassung des gesamten Internetauftritts

www.nordseeseiten.de

Bitte informieren Sie sich im Originalauftritt dieser WebSite über Ferienwohnungen, Pensionen und Hotels für Ihren Urlaub an der Nordsee

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Hier entsteht eine WebSite, auf der sich ab ca. Febr. 2003 mehrere Pensionen an der Nordsee darstellen.

Ihr schneller Weg zu

Pensionen, FeWos, Privatzimmern und FamilienHotels

an der südlichen Nordsee

Urlaub an der Nordsee ist zu jeder Jahreszeit reizvoll:
Im zeitigen Frühjahr bieten einem unzählige Zugvögel - Enten, Gänse, Strandläufer und wie sie alle heißen - ein eindrucksvolles Bild. Schon wenige Wochen später sind es dann blühende Strandnelken und viele andere bunte Wildpflanzen und ausgedehnte Rapsfelder, die in gleißendem Gelb das weite, fruchtbare Marschenland schmücken.

Der Sommer ist meistens heiter, aber selten knallig heiß, denn am Meer weht ja eigentlich immer eine leichte Brise. Die Abende sind traumschön lang, wie sie der Mittelmeer-Urlauber eigentlich gar nicht kennt. Es ist die Zeit der Sonnenanbeter und Wassersportler: Wind- und Kitesurfing oder Segeln oder einfach nur "schlichtes Baden" (mit oder ohne Badekleidung) ist jetzt angesagt.

Mieten Sie sich einen Strandkorb oder legen Sie sich einfach mit einer Decke auf den - wahlweise - Grün- oder Sandstrand. Abends haben Sie dann ein reichhaltiges, aber nicht aufdringliches Angebot an Tanz und Disco - für jeden was.

Und Wattwandern: Die Nordsee verfügt über die weltweit größten und ungefährlichsten Wattgebiete und eine 10-Km-Wanderung über den freiliegenden Meeresboden (Sie glauben gar nicht, wie schnell dabei die Zeit vergeht) gehört sicherlich zu den eindrucksvollsten Erlebnissen überhaupt. Wem das zu anstrengend ist, der nimmt den "Wattwagen": Die vorgelagerten Inseln sind nicht alle regelmäßig mit dem Schiff zu erreichen und so fährt - als Touristenattraktion, aber auch zur ganz normalen Versorgung der Bevölkerung - ein Pferdewagen über den freiliegenden Meeresgrund. Wenn's durch den Priel geht (sozusagen Flüsse im Watt), dann steigt das Wasser den Pferden durchaus bis zum Bauch und vielleicht müssen Sie sogar die Füsse etwas anziehen, damit sie trocken bleiben. Der beste Ausgangspunkt für Fahrten mit dem Wattwagen ist zweifellos Cuxhaven.

lm "Jadebusen", der großen Meeresbucht zwischen Butjadingen im Osten und Wilhelmshaven im Westen kann man herrlich Wattlaufen und ungefährlich baden. Und wenn es mal regnet, gibt es viel Kunst und Kultur, interessante Museen (Buddelschiffmuseum, Wrackmuseum, Schiffahrtsmuseen in Brake und Bremerhaven ....) und attraktive Spassbäder (Tossens, Dangast ...) Lang wird Ihnen die Zeit in der Regel jedenfalls nicht. Schier endlose Sandstrände gibt es vor allem auf den Inseln, die zumindest auch das Ziel eines Tagesausflugs sein sollten.

Die Surfer sind auch im Herbst noch unterwegs, genause wie die Wanderer und Radfahrer, die es in der ebenen Landschaft so viel leichter haben, als im Hügelland. Die ganze südliche Nordsee ist ein Eldorado für Radfahrer und das Beste: Sie brauchen Ihr Fahrrad nicht mitzunehmen, denn der nächste Fahrrad-Verleih ist bestimmt nicht weit. Oft können Sie auch direkt von Ihren Pensionswirten Fahrräder leihen.

Jetzt melden sich auch die Zugvögel wieder zu Wort. Der Herbst an der Nordsee ist besonders schön für naturverbundene Menschen, die der Hektik von Beruf und Großstadt entgehen möchten: Nie erleben Sie die Großartigkeit und Weite der Landschaft intensiver, als im Herbst.

Freuen Sie sich - zu jeder Jahreszeit - auf die leckeren Fisch-Spezialitäten, auf Seezunge und "Smutaal", auf Lachs und "Krabben", die nirgends so köstlich schmecken, wie frisch vom Kutter, auf dem sie schon während der Heimfahrt vom Fang zubereitet werden: Auf deftigem Vollkornbrot gelten sie als besonders delikat.

Bevorzugt in der dunkleren Jahreszeit können Sie übrigens eine Sportart kennenlernen, die es nur an der Küste gibt: Das Boßeln. Eine etwa kokosnuss-große Kugel wird von den gegnerischen Mannschaften mit möglichst wenigen Würfen über eine kilometerlange Distanz getrieben. Das passiert mitten auf der Straße und die Autofahrer haben - zu warten.

Der Herbst ist am besten für den, der die Ruhe sucht, der sein inneres Gleichgewicht hergestellt sieht beim Spaziergang auf dem Deich, den Sturm vielleicht im Gesicht, und sich abends bei einem "Grog" mit Freunden und Bekannten zusammensetzen mag und sich die "Döntjes" der Einheimischen anhört.

Der Winter bietet manchmal ein Schauspiel der besonderen Art: Bei starkem Frost schiebt sich - gefördert durch Ebbe und Flut - das Eis zu richtigem Packeis zusammen. Regelmäßiger werden Sie Gelegenheit haben, eine Sturmflut zu erleben. Wenn das ganze Außendeichs-Gelände überflutet ist, endloses Wasser dort, wo Sie noch wenige Tage, ja wenige Stunden vorher ruhig spazierengegangen sind, wenn die Wellen schon manchmal fast die Deichkrone erreichen, dann ziehen Sie die Kapuze ins Gesicht und sehen nicht auf, wenn Sie Pferdegetrappel zu hören glauben: Es ist vielleicht Theodor Storms "Schimmelreiter" oder einer seiner ostfriesischen Nachfahren....

Butjadingen ist das fast halbinsel-artige Gebiet zwischen dem Jadebusen im Westen und der Weser im Osten. Ein weites - mit ca. 20 km Durchmesser aber von der Größe her doch überschaubares - flaches Land mit einer langen Küste. Diese besondere Lage läßt Butjadingen über ganz unterschiedliche Strände verfügen: Grünstrand mit davor liegenden Watten am Jadebusen, das Weserufer und dazwischen den Sandstrand an der Nordsee.

Die größte Stadt und wirtschaftliches und kulturelles Zentrum ist Nordenham (ca. 30.000 Einwohner). Der lebendige Fluß- u. Seehafen am linken Ufer der Wesermündung verfügt über alle Einkaufsmöglichkeiten. Es gibt ein Theater, alljährlich findet ein Stadtfest statt sowie die Nordenham-Woche mit Fisch- und Ochsenmarkt, 2003 finden die "2. Krabbenwochen" statt
Von Nordenham kann man mit einer Fähre sehr schnell die auf der anderen Weserseite liegende Großstadt Bremerhaven erreichen. Die Hauptstadt des Regierungsbezirks Weser-Ems - Oldenburg - ist etwa 60, Bremen ca. 80 km entfernt. Wilhelmshaven ist zwar quasi auf Sichtweite, wegen des Umwegs um den Jadebusen herum auf der Straße aber etwa so weit wie Oldenburg.

Butjadingen verfügt über eine Reihe von Badeorten, z.B. Tossens ("TropenPark"), Burhave und Eckwarden. Die Landschaft lädt zum Radfahren (ca. 250 km ausgebaute Radwege) ein. Surfen und neuerdings auch Kite-Surfen gehören zu den Freizeitbeschäftigungen der "Wasserratten". Aber fast das Wichtigste ist wohl das "Wattlaufen": Das kann eigentlich jeder!

Es gibt im Butjadínger Land eine ganze Menge zu sehen:

und natürlich alles, was mit dem Nationalpark - Niedersächsisches Wattenmeer zu tun hat ( z.B. Das Nationalpark - Haus / Museum in Butjadingen/Ruhwarden).

Als Tagesausflüge über Butjadingen hinaus können Sie sich merken:

Unterkünfte in Butjadingen

Das ozeanische Klima in unserer Gegend wird maßgeblich vom Golfstrom beeinflußt und das heißt:
Relativ milde Winter mit wenig Schnee und Eis, aber auch im Sommer nicht nur Sonnenschein, sondern häufig bewölkt mit gelegentlichen Regenschauern.
An der Küste - an allen Küsten! - weht ständig ein mindestens laues Lüftchen. Urlaub an der Südlichen Nordsee ist deshalb besonders angenehm, wenn man die drückende Schwüle des Südens nicht mag oder nicht verträgt. Hier an der Küste gehören sowohl die Sonnencreme, als auch der Regenschirm ins Reisegepäck.

Wichtig am Meeresklima ist aber der hohe Jodgehalt der Luft: Wer Probleme mit der Schilddrüse hat, wird hier Erleichterung finden.

Etwas Wichtiges gibt es beim Wattlaufen zu beachten: Die besondere Lichtreflexion im Watt, verbunden mit der Luftbewegung - im Watt wird Ihnen niemals zu warm - läßt Sie nicht spüren, wie schnell man sich einen Sonnenbrand holt: Gehen Sie nicht ohne Sonnenschutz(creme) ins Watt!

Wattlaufen
macht Spaß und ist gesund

Man kann (fast) überall an der Küste zwischen Dollart und Elbe wattlaufen.

Die niedersächsische Nordseeküste - bekannt als "Südliche Nordsee" - verfügt über die weltweit mit schönsten und größten Wattengebiete.

Was ist "Watt" und "Ebbe und Flut"?

Als Watt bezeichnet man den freigelegten Meeresboden, je nach Region also Sandwatt oder Schlickwatt. Dieses "Freilegen" geschieht durch Ebbe und Flut, also dem Zurückweichen und Wiederkommen des Wassers, in erster Linie bedingt durch die Anziehungskraft des Mondes und der Sonne.
Etwas vereinfacht ausgedrückt: Die Anziehungskraft des Mondes und der Sonne bewirkt, dass das Wasser weltweit zwei kleine "Hügel" bildet - nur etwa 30 cm hoch im Durchschnitt. Diese "Beulen" auf der Erde wandern je nach der Stellung der Himmelskörper in ca 24
Stunden mit jeweils etwas veränderter Höhe immer um den Globus.

In den flacheren Gewässern, vor allem aber im "Trichter" der deutschen Nordseeküste sammelt sich das Wasser dieser eigentlich wenig hohen "Beulen" und läßt den "Tidenhub", also den Unterschied zwischen niedrigem und hohem Wasser auf ca. 3 - 4 m ansteigen. (Noch viel höher ist der Tidenhub am Trichter, den die englische und die französische Küste bilden. Dort beträgt er bis zu 13 m! Das ist etwa 1 m in einer halben Stunde!

Das Watt ist ein unglaublich wichter Lebensraum für zahlreiche Vögel: Sie suchen hier ihre Nahrung und finden Rastplätze auf dem Zug. Das Watt ist so anziehend für viele sehr seltene Vögel, dass Sie manchmal ein Drittel der gesamten Weltpopulation einer Vogelart versammelt sehen können. Lassen Sie sich also bitte nicht von den scheinbar "riesigen" Vogelschwärmen täuschen.

Besonders eindrucksvoll kommt der Tidenhub in einigen kleinen Fischereihäfen zum Ausdruck: Die Fischkutter liegen manchmal völlig auf dem Trockenen - tief unter Ihnen - und schwimmen wenige Stunden später wieder in Augenhöhe von Ihnen im Hafen. Gelegentlich soll es vorkommen, dass unerfahrene Freizeitkapitäne ihre Boote bei Flut an zu kurzen Leinen festmachen und sich wundern, dass ihr Boot an der Kaimauer hängt, wenn sie ein paar Stunden später vom Landspaziergang kommen....

 

Wattlaufen ist gesund!

Wattlaufen gilt als gesundes und preiswertes Urlaubsvergnügen: Der Schlick massiert die Fuß-Sohlen, die reine, jodhaltige Luft ist gut für die Atemwege. Die Mineralstoffe, Spurenelemente und Salze im Schlick und im Nordseewasser haben vielfältige Heilwirkung und bei manchem Physiotherapeuten müssen Sie viel Geld für eine ähnliche Behandlung bezahlen.

Es ist aber nicht jedermanns Sache, barfuss zu laufen und an manchen Stellen ist es auch nicht ratsam: Schnitte im Fuß durch Muschelschalen können unangenehm sein. Wägen Sie diese Gefahr ab gegen das Vergnügen einer Fußmassage.
Wer nicht im "Modder" gehen mag, sollte das feste Sandwatt vorziehen.

 

Gefahren im Watt

Wattlaufen birgt Gefahren, die Sie realistisch einschätzen sollten: Nicht unterschätzen, aber auch keine Panikmache!

Kleine Gefahren sind Muschelschnitte, Sonnenbrand durch die bes. Lichtreflexion, Ermüdung, weil man die Entfernung unterschätzt etc.

Große Gefahren entstehen durch Leichtsinn, Unkenntnis und Selbstüberschätzung. Diese Gefahren können tödlich sein und sind es auch jedes Jahr für mehrere Wattwanderer!!

Die Gefahr besteht durch die aufkommende Flut und gelegentlich durch sehr plötzlichen Nebel, in dem Sie fast immer die Orientierung verlieren (Selbst für Einheimische ist dieser Nebel eine ernste Gefahr) Wir schreiben hier nicht mehr darüber, weil man das erlebt haben muss, um es zu glauben.

Den Umgang mit der Flut aber, das können Sie lernen:

Das Watt ist ja sehr flach, die Neigung zum offenen Meer hin kaum wahrnehmbar (in den weiten Watten vielleicht 4 m Höhenunterschied auf 10 Kilometer) Das Wasser kommt also sehr plötzlich und evtl. von allen Seiten zugleich! Besonders tückisch ist es, wenn flache Senken im Watt sind (und diese sind oft direkt vor dem rettenden Ufer.) Diese Senken und Priele laufen dann voll, während Sie evtl. einen Kilometer weiter draußen noch völlig im Trockenen stehen. Bis Sie merken, dass die Flut kommt, hat sich evtl. ein schon über einen Meter tiefer Strom gebildet, den Sie kaum noch passieren können. Das Ufer ist nur 200 m entfernt und Sie kommen nicht hin! Vielleicht noch mit einem Kind auf dem Arm und einem panischen Partner! Dieses Szenario ist leider nicht so selten; die Rettungswachten können Ihnen ein Lied davon singen!
Diese Senken und Priele verändern ihren Lauf das ganze Jahr über und auf Ihre "Kenntnis vom letzten Jahr" können sie sich schon gar nicht verlassen.

 

Deshalb einige Tipps, wie Sie sich verhalten sollten:

  • Nehmen Sie als Ortsunkundiger lieber an einer geführten Wattwanderung teil. Die werden von nahezu allen Küstenorten angeboten. Man wird Ihnen dabei auch viel erklären, es macht in der Gruppe Spaß und mit einem geprüften Wattführer kann Ihnen kaum was passieren: Diese Leute haben nicht nur eine große Erfahrung, sondern auch die Mittel (GPS-Sender, Funk etc.), um im Notfall (Herzkollaps!) Hilfe herbeizuholen, die Sie ggf. per Hubschrauber rausholt.
  • Beginnen Sie die Wanderung nicht bei Ebbe, dann laufen Sie in die Flut rein. Gehen Sie hinter dem ablaufenden Wasser her!
  • Hören Sie sorgfältig zu, wenn Einheimische Ihnen abraten, ins Watt zu gehen: Die kennen das Wetter und sehen die Gefahren, wenn Sie noch an Sonnenschein glauben.
  • Baden Sie niemals bei ablaufendem Wasser im Priel: In den Prielen, also den "Flüssen" im Watt, durch die das Wasser ins offene Meer strömt, herrschen oft sehr starke, vor allem aber unberechnenbare Strömungsverhältnisse. Ihre nächste Station könnte Amerika sein (Es werden tatsächlich manche leichtsinnigen "Prielschwimmer" nie wieder gefunden)
  • Gehen Sie nicht alleine ins Watt, auch wegen der Verletzungsgefahr.
  • Beachten Sie die Hoch- und Niedrigwasserzeiten und nehmen Sie eine Uhr mit. Auch Ihr Handy - wasserfest verpackt - sollte zur Ausrüstung gehören und eine Kleinigkeit zu essen (Unterzuckerung).
  • Achten Sie auf die optischen (aufgezogene Bälle) und akustischen Warnsignale vom Ufer her: Das Tuten und Rufen vom Ufer könnte Ihnen gelten!

Also: Haben Sie Respekt vor diesem ungewöhnlichen Lebensraum, aber keine Angst. Wer sich umsichtig verhält und z. B. auf Rufweite in Ufernähe bleibt und sich so verhält "wie die anderen", der wird nur Freude am Wattlaufen haben.

(Alle Angaben ohne Gewähr)

Museum Nordenham

Hansingstr. 18 - 26954 Nordenham (nahe der Fußgängerzone in der ehemaligen Volksschule)

Tel.: 04731 / 888 31

Im Museum Nordenham wird die ungewöhnliche Geschichte der Stadt am linken Ufer der Unterweser erzählt. In ästhetisch ansprechendem Ambiente wird der Besucher durch die verschiedenen Phasen der Entwicklung geführt. Gezeigt werden archäologische Funde, Land- und Seekarten, alte Fotographien, Gemälde, Modelle und viele Kuriositäten, Zeugnisse des Alltags und der Industrie.

Öffnungszeiten:
Die-Sa 14.00 - 17.00 Uhr
So-u.Feiertage 10.00-12.00 und 14.00-17.00 Uhr

Führungen von Besuchergruppen und Schulklassen nach vorheriger Anmeldung möglich.

Museum Moorseer Mühle

Abbehausen-Moorsee
26954 Nordenham

Tel.: 04731 / 88983 (nur So von 14.00 - 17.00 h) und
Tel.:
04731 / 88831 (Verwaltung, wiss. Fragen)
E-Mail: museum.nordenham@nwn.de

Die letzte funktionstüchtige Windmühle der Wesermarsch, eine in der jetzigen Form fast 100 Jahre alte Holländer-Windmühle, bildet den Mittelpunkt eines Fachmuseums für Müllerei und regionale Mühlengeschichte. Das faszinierende Innenleben des Technikdenkmals zeugt von der Arbeitswelt vergangener Zeiten.

 

Öffnungszeiten (1.4 - 31.10. - im Winter reduzierte Öffnungszeiten):
Di - So 10.00 - 17.00 Uhr
Mittwoch: Backtag im Mühlencafé, Kinder können ab 11.00 h mitbacken! (bitte anmelden)

Weitere Veranstaltungen:

  • Dampftage mit dem LOKOMOBIL (gebaut 1911)
  • Dreschaktionen
  • Volkstanzdarbietungen
  • Pfingstmontag ist bundesweiter "Mühlentag"

Führungen von Gruppen nach Vereinbarung. Anmeldung wochentags ab 15.00 h unter 04733 / 712

Planetarium und Volkssternwarte in Nordenham

Für Sternfreunde lohnt sich der Besuch des Planetariums und der Volkssternwarte auf dem Dach des Gymnasiums

Nähere Informationen unter: Tel.: 04731 / 232511 oder 7739

Schiffahrtsmuseum der oldenburgischen Unterweserhäfen e.V. in Brake An der Stadtkaje und Breite Str. 9 Tel. 04401 / 6791 und 4383 Öffnungszeiten: Vom 1. April bis 31. Oktober: Di bis So 10.00 - 17.00 Uhr Vom 1. Nov. - 31. März: Di bis Sa von 10.00 bis 12.00 und 14.00 bis 17.00 Uhr und Sonntag durchgehend 10.00 bis 17.00 Uhr Auf ca. 1000 qm wird in diesem sehr interessanten Museum in erster Linie die regionale Schiffahrtsgeschichte des oldenburgischen Unterweserraumes dargestellt, denn im 19. Jahrht. war Brake ein bedeutender Seehafen. Dieses Museum ist natürlich vom Umfang her nicht mit dem "großen Bruder" in Bremerhaven zu vergleichen, aber genau darin liegt der Reiz: Hier können Sie zwei interessante, kurzweilige Stunden verbringen, statt einen anstrengenden "Studientag" Auch Ihre Kinder werden hier viele interessante Dinge entdecken. Mehr Informationen gibt's hier

Seehunde
an der Nordsee-Küste

Fahrten mit dem Ausflugsschiff von vielen Orten an der Nordseeküste


Von den meisten Badeorten können Sie Fahrten zu den "Seehunds-Bänken" unternehmen: Bei nach Möglichkeit schönem Wetter fahren die Touristenschiffe bei Niedrigwasser zu den Sandbänken, auf denen die Seehunde ihr Sonnenbad nehmen. Sie kommen zwar natürlich nicht so nahe ran, wie im Zoo, aber an das Erlebnis, die eher scheuen Tiere in freier Wildbahn erleben zu können, werden Sie sich lange erinnern.

Seehunde haben zwar verwandtschaftlich nichts mit unseren Hunden zu tun, sind aber auch Raubtiere und ernähren sich ausschließlich von Fischen. Es ist die bekannteste und bei weitem häufigste, wenn auch nicht die einzige Robbenart in der Nordsee. Den Namen haben sie von ihrem hundeähnlichen "Gebell". Von der Statur her aber ähneln sie eindeutig den "Meer-Jungfrauen" aus dem Märchen, die ihnen wohl auch ihre Entstehung verdanken.

Die Jungtiere dieser Meeressäuger verlieren in der Strömung gelegentlich ihre Mütter, z.B. wenn diese wegen einer Störung schnell flüchten. Sie machen sich dann bemerkbar durch klagende Hilferufe. Diese verlassenen Seehund-Babies werden deshalb als "Heuler" bezeichnet. In Cuxhaven und Norddeich sind Stationen, in denen diese Tiere dann betreut und aufgezogen werden. Sie werden später wieder ausgewildert.

Fedderwardersiel

Egal, wo in Butjadingen Sie ihre Ferien verbringen, Sie sollten sich nicht entgehen lassen, den lebendigen und traditionsreichen Hafen in Fedderwardersiel zu besuchen.

Dieses "romantische Herz Butjadingens" gibt Ihnen nicht nur Einblick in die Welt des traditionellen Garnelenfangs, sondern ist auch Ausgangspunkt für interessante "Törns" zu den Seehundsbänken, den alten, von vielen Bildern bekannten Leuchttürmen oder auch rüber nach Bremerhaven. Und nicht zuletzt können Sie in dieser schönen (übrigens denkmalgeschützten) Hafenkulisse das Nationalparkhaus Wattenmeer und das Museum Butjadingen besuchen.

Hier erfahren Sie alles das, was zumindest der Binnenländer nicht weiß über Ebbe und Flut, "Siele", Deichbau, über den einzigartigen Lebensraum Wattenmeer mit seinen zahlreichen Seevögeln und all den anderen Dingen auf, über und im Wasser.

In Fedderwardersiel können Sie sich auch über Seerettung und alles. was damit zusammenhängt, informieren.

Und: Hier können Sie richtig gut Fisch essen! Und Krabben direkt vom Kutter. Und Räucheraale, die so frisch sind, dass sie noch warm sind.